9. AUSBLICK – ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN

Für die nahe Zukunft hat sich das Kollegium einige Schwerpunkte für die Weiterentwicklung der schulischen und pädagogischen Arbeit gesetzt. Wir möchten den Informationsfluss auf organisatorischer und pädagogischer Ebene aller am Schulleben beteiligter Gruppen, d.h. Schülern, Eltern und Lehrkräften, sowohl mit- als auch untereinander weiter verbessern.
Die veränderte Schülermischung auf Grund der Losquote beim Übergang in die Klassenstufe 7, die Abiturprüfungen bereits nach der 12 Schuljahren und die damit zusammenhängende komprimierte Stundentafel werden bzw. haben die Arbeitsweise am Gymnasium verändert. Der Bedarf an individueller Beratung und Förderung für den einzelnen Schüler ist gestiegen. Dies gilt sowohl für Lernschwächen als auch für die Förderung besonderer Interessen und Stärken. In diesem Zusammenhang wird eine weitere Aufgabe der Schulentwicklung die Ergänzung des Regelangebots durch die Umsetzung alternativer Formen von Unterricht und Leistungsbeurteilungen sein.